Besoldungsanpassungsgesetz für Brandenburg ist in Kraft – Rundschreiben des Finanzministerium erläutert die Details

Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Gesetz zur Anpassung der Besoldung und Versorgung und zur Änderung weiterer besoldungs- und versorgungsrechtlicher Vorschriften 2019 im Land Brandenburg vom 19. Juni 2019 ist mit Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt GVBl I Nr. 39/2019 nunmehr in Kraft. Das Finanzministerium Brandenburg hat hierzu ein Einführungsrundschreiben erarbeitet, welches die Besoldungsanpassungen und die weiteren besoldungs- und versor

Widerspruchs-Muster: Besoldung und Versorgung 2017

Lehren aus dem Besoldungs- und Versorgungsgesetz/ Nachzahlungsgesetz Am 29.06.2017 hat der Brandenburger Landtag das Besoldungs- und Versorgungsgesetz einschließlich Nachzahlungsgesetz verabschiedet. Im Nachzahlungsgesetz ist verankert, dass nur die Kolleginnen und Kollegen rückwirkend Zahlungen aus Besoldungsansprüchen aus der verfassungswidrig zu niedrigen Besoldung erhalten, die im Widerspruchs- bzw. Klageverfahren sind. Das sind in Brandenburg nur e

Hände weg von der Zusatzversorgung!

Die Arbeitgeber von Bund, Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben die Tarifverhandlungen über Änderungen in den Tarifverträgen ATV und ATV-K am 21. Mai 2014 abgebrochen und einen für Juni vereinbarten Fortsetzungstermin abgesagt. Weil die Gewerkschaften aus ihrer Sicht keine ausreichende Bereit­schaft zu Verhandlungen über Einschnitte bei der Zusatzversorgung für die Arbeitnehmerinnen und ...

Landesregierung einsichtig bei Pensionsaltersgrenze

Der Protest der Gewerkschaften war erfolgreich: Beamte in Brandenburg müssen nicht schon ab 2019 bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten. Das wäre zehn Jahre früher gewesen, als es eine Regelung für Bundesbeamte vorsieht. Nach dem von Rot-Rot vereinbarten Koalitionsvertrag sollte die sogenannte Regel­alters­grenze für Beamte im hiesigen Landesdienst beginnend ab 2012 in acht Stufen bis zum Abschluss in 2019 um zwei Jahre auf 67 angehoben werden. Diese