Einkommensrunde 2021

Im Oktober starten die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Bundesländer. Deutschland braucht eine starke staatliche Daseinsvorsorge. Deshalb muss die Bezahlung im Landesdienst um 5 Prozent steigen – mindestens aber um 150 Euro. Hier erfahren Sie mehr: Öffentlicher Dienst: dbb fordert mehr Geld für Beschäftigte der Länder und auf der Sonderseite zur Einkommensrunde 2021.

Klare Absage an Einheitsversicherung

Der dbb hat seine klare Absage an eine wie auch immer modellierte Einheitsversicherung im Gesundheitssystem bekräftigt und warnt vor ideologischen Neiddebatten. „Die Idee der so genannten ‚Bürgerversicherung' wird nicht besser – auch wenn man sie wie SPD, Grüne und Linke seit Jahren und derzeit natürlich auch im Bundestagswahlkampf in Leierkasten-Manier wieder und wieder aufs Tapet bringt", stellte dbb Chef Ulrich Silberbach vor dem dbb Bundeshauptvorstand

Entscheidungen des BVerfG zu Grundbesoldung in Berlin und Unteralimentierung in NRW

Gemeinsame Aktion von dbb und Landesbünden zur Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur so genannten „Grundbesoldung“ in Berlin sowie zur Unteralimentierung „kinderreicher Beamtenfamilien“ in Nordrhein-Westfalen. Wegen der herausragenden und langfristigen Bedeutung in finanzieller und gesellschaftlicher Hinsicht, hat der dbb mit seinen Landesbünden die Besoldungsgesetzgeber im Bund und in den Ländern am 8.1.2021 schriftlich aufgefordert (pdf),

Zur Erinnerung – Widerspruch für 2020 einlegen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Jahresende naht und ich möchte die Gelegenheit nutzen, noch einmal auf unsere Musterschreiben für die Einlegung von Besoldungswidersprüchen hinzuweisen. Die letzten Entscheidungen zur Richterbesoldung in Berlin und zur amtsangemessenen Alimentation von Beamtinnen und Beamten mit drei oder mehr Kindern können auch für Beamte in Brandenburg und Berlin Auswirkungen haben, insbesondere wenn Sie den unteren Besoldungsstufe...