2. Runde der Tarifverhandlungen gestartet

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Heute haben wir zum Beginn der 2. Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder in Potsdam zusammen mit DVG-Mitgliedern aus vier Bundesländern und vielen anderen Gewerkschaftern ein Zeichen dafür gesetzt, was von den öffentlichen Arbeitgebern jetzt erwartet wird. Die Verhandlungen laufen. Zur Veröffentlichung des dbb: https://www.dbb.de/teaserdetail/artikel/einkommensverhandlungen-oeffe...

UPDATE – Demonstration zur zweiten Runde der Tarifverhandlungen am 6. Februar 2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 6. Februar 2019 startet die zweite Runde in den Tarifverhandlungen für die Einkommensrunde 2019. Nachdem der Verhandlungsauftakt am 21. Januar gelinde gesagt als "zäh" beschrieben werden kann, haben die dbb-Mitgliedsgewerkschaften mit zahlreichen Aktionen im mehreren Bundesländern deutlich gemacht, dass sie nunmehr zügige und zielorientierte Verhandlungen erwarten. Zur zweiten Runde der Verhandlungen haben je...

Demonstration zum Auftakt der Einkommensrunde 2019

  Zum Auftakt der Einkommensrunde 2019 mit den Ländern am 21. Januar 2019 ruft der dbb von 10 bis 11:30 Uhr, gegenüber der Landesvertretung Baden-Württemberg, Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin zu einer Demonstration auf. Die Einkommensrunde auch für die Tarifbeschäftigten des Landes Brandenburg stehen vor dem Start. Erster Verhandlungstermin in Berlin ist Montag, der 21.01.2019. Gefordert und notwendig sind hohe Einkom­menszuwächse. Gilt ...

Forderungen des dbb zur Einkommensrunde 2019

Forderungen des dbb zur Einkommensrunde 2019
Am 20. Dezember 2018 haben die zuständigen Gremien des dbb die Forderung zu den Einkommensrunden mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sowie dem nicht in der TdL vertretenen Land Hessen beschlossen. Nach ausführlicher Diskussion wurde folgende Forderung beschlossen. Erhöhung der Tabellenentgelte um 6 Prozent, mindestens 200 Euro Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte um 100 Euro Erhöhung der Pflegetabelle zusätzlich um 300 Euro